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Systemaufstellung

Die Systemaufstellung hat ihren direkten Ursprung in der Humanistischen Psychologie u. a. in Formen des Psychodramas, der Familienskulptur und der Gestalttherapie.

Sie ist m. E. keine klar umschriebene Therapieform, sondern eher eine ergänzende Methode, um soziale Beziehungen und/oder auch abstrakte Beziehungswerte, in der therapeutischen Arbeit, anschaulich darzustellen. Festgefahrene Beziehungsstrukturen lassen sich durch eine räumliche Aufstellung der Systeme erkennen und aufdecken. Neue Lösungsschritte lassen sich damit behutsam ausprobieren.

In meiner Praxis ist die Systemaufstellung ein Angebot im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts. D. h., Aufstellungen werden nicht isoliert oder losgelöst von dem therapeutischen Prozess, in dem sich ein Klient befindet, durchgeführt.




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